Straßenbauarbeiten in Steinbühl und Gibitzenhof

Nachrichten aus dem Rathaus Nr. 924 / 09.08.2013Pressemitteilung der Stadt Nürnberg

  • von  RK
    11.08.2013
  • Verkehr und Stadtplanung, Steinbühl, Gibitzenhof

Der Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg (Sör) saniert ab Mitte August 2013 Teile der Gibitzenhofstraße und der Brehmstraße in Steinbühl. Ab Mittwoch, 14. August 2013, bekommen die Gibitzenhofstraße zwischen der Brehmstraße und der Singerstraße sowie die Brehmstraße zwischen der Gibitzenhofstraße und der Lotzestraße eine neue Fahrbahndecke. Bei den Arbeiten, die voraussichtlich bis zum 11. September 2013 dauern, werden aber nicht nur die verschlissenen Asphaltdecken erneuert, sondern auch der Knoten Gibitzenhofstraße/ Brehmstraße moderat umgebaut. Die Anwohnerinnen und Anwohner, die ihre Anwesen teils nicht anfahren können, werden mit Flugblättern über die Details der Arbeiten informiert.
Der Eingriff kommt allen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern, insbesondere Radfahrerinnen und Radfahrern, zugute. Die Straßenbauarbeiten sind zeitlich abgestimmt mit der gleichzeitig laufenden Erneuerung des Abwasserkanals in der Gibitzenhofstraße in Höhe der Singerstraße.
Vom 14. bis 23. August 2013 werden in einem ersten Schritt die östliche Fahrbahn der Gibitzenhofstraße zwischen Brehmstraße und Gibitzenhofstraße 83 sowie die Randsteine auf der Westseite vor den Anwesen mit den Hausnummern 84 und 86 erneuert. Der in nördliche Richtung fließende Verkehr wird ab der Pfälzerstraße einspurig auf die westliche Fahrbahn der Gibitzenhofstraße umgelegt. Ab der Einmündung Brehmstraße weicht dieser Verkehr auf den Gleiskörper der Straßenbahn aus.
Vom 23. bis 30. August 2013 geht es auf der westlichen Seite in der Gibitzenhofstraße auf Höhe der Hausnummern 80 bis 94 weiter. Der in
Nr. 924 / 09.08.2013
Seite 2 von 3
südliche Richtung fließende Verkehr muss den Gleiskörper benutzen. Der stadteinwärts fließende Verkehr ist nicht betroffen.
Am darauffolgenden Wochenende, Freitag, 30. August 2013, ab circa 21 Uhr bis Montag, 2. September 2013, bis circa 4.30 Uhr, wird der vorherige Bauabschnitt über die Einmündung der Brehmstraße hinaus nach Süden verlängert und der Großteil der Fahrbahnerneuerung in der Brehmstraße erledigt. Die Brehmstraße wird dazu von der Gibitzenhofstraße abgehängt. Der Verbrauchermarkt an der Ecke Gibitzenhofstraße/Brehmstraße bleibt für die Kunden jedoch jederzeit erreichbar.
Vom 2. bis 11. September 2013 stehen die beiden letzten Bauabschnitte an. Nacheinander werden die nach Norden führende Richtungsfahrbahn zwischen der Gibitzenhofstraße 83 und der Singerstraße sowie die westliche Richtungsfahrbahn von der Singerstraße bis zur Gibitzenhofstraße 80 abgearbeitet. Die Verkehrsampel an der Kreuzung Gibitzenhofstraße/Humboldtstraße wird in dieser Zeit abgeschaltet, in Höhe der Gibitzenhofstraße 83/85 wird ersatzweise eine Fußgängerfurt mit Ampel eingerichtet.
Während des Asphalteinbaus und in den darauf folgenden Abkühlzeiten können die oben aufgeführten Straßenabschnitte nicht befahren werden; dies gilt auch für die Zufahrten zu anliegenden Anwesen und Betrieben wie auch zu den einmündenden Seitenstraßen. Die Anliegerinnen und Anlieger werden deshalb gebeten, ihre Fahrzeuge rechtzeitig vor den Bau-Tagen außerhalb des betroffenen Baufelds abzustellen beziehungsweise beabsichtigte Aktivitäten so zu planen, dass die Anwesen in dem jeweiligen Zeitraum nicht angefahren oder nicht verlassen werden müssen.
Die sanierten Straßenabschnitte werden für den Verkehr freigegeben, sobald der neue Asphalt ausreichend abgekühlt ist. An die Verkehrsteilnehmer geht die Bitte, in der Zeit danach besonders aufmerksam zu sein, da die Fahrbahnmarkierungen erst in den nachfolgenden Tagen aufgebracht werden.
Während der Sanierung kann die Straßenbahn in der Gibitzenhofstraße zwischen der Landgrabenstraße und der Wendeschleife an der Dianastraße nicht fahren. Stattdessen werden Busse eingesetzt. Die VAG informiert die Fahrgäste entsprechend.
Umleitungsstrecken für den Individualverkehr sind ausgeschildert. Ortskundige Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Baustellen großräumig zu umfahren.
Bei ungünstiger Witterung müssen die vorgesehenen Termine den Verhältnissen angepasst und verschoben werden.